Mit Dem Dachzeltbus Nach Island Slideshow: Daltus’s trip to 6 cities including Kopenhagen was created with TripAdvisor TripWow!
Die Zeit rennt...
Da drehste Dich einmal um und zack... ist fast Weihnachten. Die Windschutzscheibe verlangt morgendliches Eiskratzen, die Moonboots werden aus dem Keller gekramt und kaum ist es hell wirds auch schon wieder dunkel... Aber wenn dann die Flocken so nett vom Himmel rieseln... wie soll man dem Winter da böse sein?
Mission Messe Leipzig erfolgreich abgeschlossen
Schön war's in Leipzig. viele nette Leute getroffen, tausende sind auf dem Bus rumgeklettert und wir hatten viel Spaß mit den Messekollegen. Gerne wieder :-)
Memoiren einer baskischen Kuh
Eine meiner neusten Lieblingsbeschäftigungen ist es ja, zu allen meiner Reiseziele die passende Literatur rauszusuchen und zu empfehlen. Dabei bin ich vor kurzem auf dieses Schmuckstück gestoßen:
Gibt's schon seit ein paar Jahren. Ein absolutes MUSS für alle Fans und Liebhaber des Baskenlandes! Supergeil!
Die Reise zum Buch: Nordspanien und der Jakobsweg
"Memoiren einer baskischen Kuh" von Bernardo Atxaga
Gibt's schon seit ein paar Jahren. Ein absolutes MUSS für alle Fans und Liebhaber des Baskenlandes! Supergeil!
Die Reise zum Buch: Nordspanien und der Jakobsweg
Einmal, in Siena...
Auf dem Weg nach Deutschland nach einer Saison auf Korfu baute ich einmal eine kleine Italien Reise ein. Ich fuhr mit der Fähre von Korfu nach Bari und dann über Neapel, Pompeji, Rom, die Toskana, Cinque Terre und Venedig Richtung Norden.
An einem der Tage in der Toskana fuhr ich nach Siena und als ich nach ein paar Stunden durch die Stadt schlendern grade zurück zu meinem Hotel bei San Gimignano fuhr, da klingelte mein Telefon. Mein Vater aus Deutschland war dran und fragte mich ob ich meinen Personalausweis verloren hatte. Ich schaute nach, und tatsächlich; Perso weg. Hä???
Folgendes war passiert: Ich hatte den Perso auf dem Campo von Siena verloren und ein deutscher Tourist hatte ihn gefunden. Er nahm ihn mit zu seinem Hotel und gab ihn dort an der Rezeption ab. Dort sah ihn zufällig die Managerin des Hotels - eine Deutsche - die die Adresse auf dem Perso sah und daraufhin ihren Vater anrief - meinen ehemaligen Schuldirektor aus dem Nachbardorf meiner Eltern, der meine Eltern sofort anrief, woraufhin mein Vater mich anrief. Das alles passierte innerhalb weniger als zwei Stunden :-)
An einem der Tage in der Toskana fuhr ich nach Siena und als ich nach ein paar Stunden durch die Stadt schlendern grade zurück zu meinem Hotel bei San Gimignano fuhr, da klingelte mein Telefon. Mein Vater aus Deutschland war dran und fragte mich ob ich meinen Personalausweis verloren hatte. Ich schaute nach, und tatsächlich; Perso weg. Hä???
Folgendes war passiert: Ich hatte den Perso auf dem Campo von Siena verloren und ein deutscher Tourist hatte ihn gefunden. Er nahm ihn mit zu seinem Hotel und gab ihn dort an der Rezeption ab. Dort sah ihn zufällig die Managerin des Hotels - eine Deutsche - die die Adresse auf dem Perso sah und daraufhin ihren Vater anrief - meinen ehemaligen Schuldirektor aus dem Nachbardorf meiner Eltern, der meine Eltern sofort anrief, woraufhin mein Vater mich anrief. Das alles passierte innerhalb weniger als zwei Stunden :-)
Lieblingsbild aus Indien
Ein Freund von mir hat sich übrigens komplett dem Yoga verschrieben. Also für alle Yoga-Interessierten:
Messe Messe Messe Messe :-)
Juhuu, wir fahren nach Leipzig! Ich liebe Messen! Vor allem wenn ich mit großen Autos in die Halle reinfahren darf. Touristic und Caravaning Leipzig, wir kommen!
Pathfinder zum Stand
Zur Erinnerung an die guten, alten Zeiten auf der Boot...
Während der iq-party der Boot 2010 (eines der Highlights neben der Tauchturmparty) stand ich so an einer Theke herum und hörte hinter mir ein Mädel die Freundin fragen: "Ja und wer trinkt dann mit mir Jägermeister?" Woraufhin ich mich natürlich aufopfernd und immer hilfsbereit umdrehte und mich sofort als Jägermeisterkumpanin anbot. Im nächsten Moment sagte auch schon die Freundin zu mir: "Du bist doch die Meike aus Khao Lak!" Ich: "Ääähh... jaa..." Es stellte sich heraus, dass sie ein paar Jahre vorher in Khao Lak war und mich dort mal kurz gesehehn hatte. Der restliche Verlauf der Nacht ist unbekannt.
Die Taucherwelt ist winzig klein! :-)
Pathfinder zum Stand
Zur Erinnerung an die guten, alten Zeiten auf der Boot...
Während der iq-party der Boot 2010 (eines der Highlights neben der Tauchturmparty) stand ich so an einer Theke herum und hörte hinter mir ein Mädel die Freundin fragen: "Ja und wer trinkt dann mit mir Jägermeister?" Woraufhin ich mich natürlich aufopfernd und immer hilfsbereit umdrehte und mich sofort als Jägermeisterkumpanin anbot. Im nächsten Moment sagte auch schon die Freundin zu mir: "Du bist doch die Meike aus Khao Lak!" Ich: "Ääähh... jaa..." Es stellte sich heraus, dass sie ein paar Jahre vorher in Khao Lak war und mich dort mal kurz gesehehn hatte. Der restliche Verlauf der Nacht ist unbekannt.
Die Taucherwelt ist winzig klein! :-)
Eine Zugfahrt in Indien
15.00 Uhr
Rickscha holt uns ab, fahrt zum bahnhof margao.
15.20
Ankunft Bahnhof Margao, ueber eine Stunde vor Abfahrt, Vorsichtsmassnahme.
Noch draussen eine rauchen (drin rauchverbot), und Zeit totschlagen mit reichhaltigem Bahnhofsangebot, z.B. Bookshop mit Buechern wie "Mein Kampf", Heidi auf Hindu, ausserdem grosse Auswahl an Snacks und ein Internetcafe.
16.15
Immernoch Zeit, noch eine rauchen. Treffen Schweizer.
16.45
Eigentlich Abfahrt, aber kein Zug in Sicht.
17.00
Erste Durchsage, Zug hat 17 oder 30 Minuten Verspaetung (Original Durchsagewortlaut)
17.15
Noch eine rauchen
17.30
Durchsage. Zug hat 17 oder 30 Minuten Verspaetung
17.45
Lernen netten Hund kennen, gibt Pfoetchen
18.00
Durchsage. Zug hat 17 oder 30 Minuten Verspaetung
18.15
rauchen
18.30
Durchsage. Zug hat 17 oder 30 Minuten Verspaetung
18.50
Zug faehrt tatsaechlich ein, suchen unsere Plaetze. Ploetzlich stehen in unserem Sechserabteil noch 13 Inder mit viel Gepaeck mit drin. Grosses Chaos.
19.00
Chaos haelt an
19.15
Werden gefragt ob wir die Plaetze auf der anderen Seite vom Gang haben wollen. Sagen ja, die sind viel besser!! Das Feld lichtet sich. Nur noch etwa doppelt so viele Leute wie es Sitzplaetze gibt stehen im Abteil.
19.45
Indische Sitzplatzverteilung geregelt, Maechen und Jungs getrennt. In unserem Abteil sind die Maedchen unter strenger Aufsicht einer unsympatischen Frau "mittlerer Jahre".
20.00
Wir essen Kaesesandwichs, im Abteil werden ca. 60 Marmeladentoast geschmiert.
20.15
Der maennliche Teil der indischen Reisegruppe holt sich seine 40 Brote ab.
20.30
Der Schweizer besucht uns. Werden Zeugen weiterer 20 Marmeladenbrote, diesmal mit Chips als Beilage.
20.45
Zug haelt in uns nicht naeher bekanntem Bahnof, ergreifen die Gelegenheit eine Zigarette zu rauchen.
Indische Reisegruppe macht sich Bettfein.
Wir planen mit dem Schweizer die optimale Auslastung eines 10 Stunden Aufenthalts im Bombay.
21.00
Inder schlafen
21.15
Weitere Touristen steigen zu. Sie scheinen neu zu sein, sehr rat- und orientierungslos, entscheiden sich fuer Sitzplatzsuche in Fahrtrichtung.
21.30
Essen Samosas und trinken Tee. Zum Nachtisch Joghurt. Die fremden Touristen kommen wieder vorbei, wollen jetzt scheinbar in die andere Richtung (haetten sie uns mal gefragt, wir kennen uns ja da aus).
22.00
Es wird ruhiger, Schweizer geht schlafen. Bahnhof - Zigarette.
22.30
Bauen unser Nachtlager auf.
23.00
Wollen schlafen. Erste Stoerung durch neu zusteigende Reisegruppe die in Partylaune zu sein scheint.
23.15
Schein truegt, sie waren einfach so sehr laut. Alle legen sich schlafen.
23.45
Erste Tunnel, keine Luftzufuhr, dafuer jede Menge Faekaliengerueche.
0.00
Regen, Fenster nicht dicht
0.15
noch mehr Tunnel
1.00
Bemerken dass Rucksaecke unterm Sitz dank undichtem Fenster patschenass sind. Scheisszug.
1.30
Erneuter Versuch zu schlafen. Bettflaeche jetzt kleiner, da nasser Rucksack noch mit draufliegt.
2.00
Indischer Polizist steht vor unseren Betten und starrt uns an.
2.15
...und starrt...
2.30
...fragen ob er das die ganze nacht tun wird. Er veraendert seine Stehposition, starrt aber unvermindert weiter.
2.45
Meike wird pampig zu Polizist, er geht!
3.00
Schlafen
6.00
Schlagartig gehen alle Lichter an und Hektik bricht aus als waeren wir gleich da.
6.15
Alles draengt sich am Waschbecken
6.30
Muessten gleich da sein...
...8.00
Ankunft in Bombay
Rickscha holt uns ab, fahrt zum bahnhof margao.
15.20
Ankunft Bahnhof Margao, ueber eine Stunde vor Abfahrt, Vorsichtsmassnahme.
Noch draussen eine rauchen (drin rauchverbot), und Zeit totschlagen mit reichhaltigem Bahnhofsangebot, z.B. Bookshop mit Buechern wie "Mein Kampf", Heidi auf Hindu, ausserdem grosse Auswahl an Snacks und ein Internetcafe.
16.15
Immernoch Zeit, noch eine rauchen. Treffen Schweizer.
16.45
Eigentlich Abfahrt, aber kein Zug in Sicht.
17.00
Erste Durchsage, Zug hat 17 oder 30 Minuten Verspaetung (Original Durchsagewortlaut)
17.15
Noch eine rauchen
17.30
Durchsage. Zug hat 17 oder 30 Minuten Verspaetung
17.45
Lernen netten Hund kennen, gibt Pfoetchen
18.00
Durchsage. Zug hat 17 oder 30 Minuten Verspaetung
18.15
rauchen
18.30
Durchsage. Zug hat 17 oder 30 Minuten Verspaetung
18.50
Zug faehrt tatsaechlich ein, suchen unsere Plaetze. Ploetzlich stehen in unserem Sechserabteil noch 13 Inder mit viel Gepaeck mit drin. Grosses Chaos.
19.00
Chaos haelt an
19.15
Werden gefragt ob wir die Plaetze auf der anderen Seite vom Gang haben wollen. Sagen ja, die sind viel besser!! Das Feld lichtet sich. Nur noch etwa doppelt so viele Leute wie es Sitzplaetze gibt stehen im Abteil.
19.45
Indische Sitzplatzverteilung geregelt, Maechen und Jungs getrennt. In unserem Abteil sind die Maedchen unter strenger Aufsicht einer unsympatischen Frau "mittlerer Jahre".
20.00
Wir essen Kaesesandwichs, im Abteil werden ca. 60 Marmeladentoast geschmiert.
20.15
Der maennliche Teil der indischen Reisegruppe holt sich seine 40 Brote ab.
20.30
Der Schweizer besucht uns. Werden Zeugen weiterer 20 Marmeladenbrote, diesmal mit Chips als Beilage.
20.45
Zug haelt in uns nicht naeher bekanntem Bahnof, ergreifen die Gelegenheit eine Zigarette zu rauchen.
Indische Reisegruppe macht sich Bettfein.
Wir planen mit dem Schweizer die optimale Auslastung eines 10 Stunden Aufenthalts im Bombay.
21.00
Inder schlafen
21.15
Weitere Touristen steigen zu. Sie scheinen neu zu sein, sehr rat- und orientierungslos, entscheiden sich fuer Sitzplatzsuche in Fahrtrichtung.
21.30
Essen Samosas und trinken Tee. Zum Nachtisch Joghurt. Die fremden Touristen kommen wieder vorbei, wollen jetzt scheinbar in die andere Richtung (haetten sie uns mal gefragt, wir kennen uns ja da aus).
22.00
Es wird ruhiger, Schweizer geht schlafen. Bahnhof - Zigarette.
22.30
Bauen unser Nachtlager auf.
23.00
Wollen schlafen. Erste Stoerung durch neu zusteigende Reisegruppe die in Partylaune zu sein scheint.
23.15
Schein truegt, sie waren einfach so sehr laut. Alle legen sich schlafen.
23.45
Erste Tunnel, keine Luftzufuhr, dafuer jede Menge Faekaliengerueche.
0.00
Regen, Fenster nicht dicht
0.15
noch mehr Tunnel
1.00
Bemerken dass Rucksaecke unterm Sitz dank undichtem Fenster patschenass sind. Scheisszug.
1.30
Erneuter Versuch zu schlafen. Bettflaeche jetzt kleiner, da nasser Rucksack noch mit draufliegt.
2.00
Indischer Polizist steht vor unseren Betten und starrt uns an.
2.15
...und starrt...
2.30
...fragen ob er das die ganze nacht tun wird. Er veraendert seine Stehposition, starrt aber unvermindert weiter.
2.45
Meike wird pampig zu Polizist, er geht!
3.00
Schlafen
6.00
Schlagartig gehen alle Lichter an und Hektik bricht aus als waeren wir gleich da.
6.15
Alles draengt sich am Waschbecken
6.30
Muessten gleich da sein...
...8.00
Ankunft in Bombay
Tee trinken in Kuala Lumpur
Ich kam in Kuala Lumpur an und bezog zusammen mit einer Kollegin unser Apartment. Es war voll ausgestattet mit allem was man braucht; Zimmer eingerichtet, Aircondition, Fernseher, Küche komplett eingerichtet... bis auf einen Wasserkocher.
"So ein Mist" dachte ich, "ich hätte mir gerne ab und zu mal Tee gemacht."
Es dauerte geschlagene 5 Tage bis ich auf die Idee kam das Wasser für meinen Tee in einem Topf zu erhitzen. Unglaublich was man sich selbst teilweise für Scheuklappen anlegt!
"So ein Mist" dachte ich, "ich hätte mir gerne ab und zu mal Tee gemacht."
Es dauerte geschlagene 5 Tage bis ich auf die Idee kam das Wasser für meinen Tee in einem Topf zu erhitzen. Unglaublich was man sich selbst teilweise für Scheuklappen anlegt!
the difference...
a guy dies and god is unsure if he should go to heaven or hell. So
he tells the guy he can decide on his own. The guy asks if he can have a
look at both and god agrees. So he goes to have a look at heaven, where
are harp playing people sitting on clouds in peace and harmony. Hmm,
maybe a bit boring for spending eternity? The next day he goes to have a
look at hell. The devil opens the door, looking like elvis and
welcoming the guy with a beer. 'Come in dude, there's a party over
here!' There are sexy girls in bikinis playing beach volleyball, there
is a cocktail bar and everybody is having indeed a great party. Wow,
that seems so much better!
The guy comes back to god and god asks him where he wants to go. 'to hell for sure, that was big fun!'. 'ok' sais god, 'but this time it's a one way ticket, there will be no return. The guy agrees and goes back to hell. The door is opened by a scary, ugly devil, hellfire is everywhere and everybody is crying and screaming in pain. 'what is this?' asks the guy, 'where is the party and the fun?' so the devil tells him; 'oh, yeah, that was the hell how tourists see it, this here is for residents.'
The guy comes back to god and god asks him where he wants to go. 'to hell for sure, that was big fun!'. 'ok' sais god, 'but this time it's a one way ticket, there will be no return. The guy agrees and goes back to hell. The door is opened by a scary, ugly devil, hellfire is everywhere and everybody is crying and screaming in pain. 'what is this?' asks the guy, 'where is the party and the fun?' so the devil tells him; 'oh, yeah, that was the hell how tourists see it, this here is for residents.'
Es war einmal... an der Zeit Abschied zu nehmen
Die letzten Tage sind angebrochen, wir sind wieder in Delhi!
Vor 5 Monaten und 13 Tagen waren wir der Meinung Delhi sei das direkte Tor zur Hoelle, heute schlendern wir durch die Gassen, mit einer voellig anderen Sichtweise.
Ausserdem haben wir jetzt die Gelegenheit, die vielen verschiedenen Delhis anzuschauen; das Touristendelhi Paharganj, das High Society Delhi am Connaught Place mit dem Mc Donalds was wir zielstrebig direkt nach unserer Ankunft hier angesteuert haben, das Autoreifendelhi - ein ganzer Stadtteil der nur darauf ausgelegt ist Reifen zu verkaufen, das Delhi fuer die Einheimischen, und natuerlich viele viele Slums rundrum. Egal in welche Richtung man aus der Stadt rausfaehrt, man faehrt mindestens eine Stunde bevor die Massen an Menschen in Muellsackzelten langsam abnehmen.
Wir haben in den letzten Monaten so viel gesehen, so viele Leute getroffen, dass es sehr schwierig ist ein Resume daraus zu ziehen. Denn Indien ist so unterschiedlich je nachdem wo man grade ist und mit wem man grade redet, dass man keine allgemeine Aussage treffen kann wie "das Land ist schoen". Das Land ist ganz bestimmt nicht immer schoen, im Gegenteil, es kann in vielerlei Hinsicht sehr sehr haesslich sein. Aber um Indien kennenzulernen muss man sich alles anschauen, mal ganz abgesehen davon dass man um die schoenen Seiten zu entdecken zwangslaeufig durch die Schlechten durch muss. Man kann natuerlich viel umgehen indem man z.B. von A nach B fliegt, anstatt mit dem Zug zu fahren, oder indem man nie aus den Touristenenklaven rausgeht. Aber genau das gehoert eben auch dazu! Was nicht heissen soll dass die Zugfahrten ganz schrecklich waeren, man lernt in den Zuegen immer viele nette Leute kennen. Aber die Bahnhoefe sind wie wahrscheinlich ueberall auf der Welt dicht besiedelt von Bettlern, und man muss sich mal wieder mit seinem Gewissen auseinandersetzen. Entlang der Gleise sind auch die meisten Slums, man sitzt also in seinem Zug mit dem Wissen dass man gerade einen 6 monatigen Urlaub macht, unterhaelt sich mit den Mitreisenden und draussen stehen halb verhungerte Kinder in zerrissenen Klamotten, die dem Zug hinterherwinken in der Hoffnung dass vielleicht mal einer aus dem Zug zurueckwinkt... Genauso wie sie das wahrscheinlich bei jedem Zug an jedem Tag machen, mit der Gewissheit dass sie selbst wohl nie in einem dieser Zuege sitzen werden.
Bekannte haben wir auch mal wieder getroffen, schon wieder aus McLeod Ganj, einen Tibeter, der bei uns im Hotel wohnte, und einen Englaender, der auch ein Motorrad hatte. Beide allerdings unabhaengig voneinander. Es ist ziemlich seltsam Leute wiederzusehen, die man vor 5 Monaten in einem voellig anderen Teil des Landes kennengelernt hat.
Ansonsten sind wir sehr beschaeftigt,letzte Shoppingtouren, den Rupienkurs ausnutzen, Kontaktlinsen, neue Brille, CD's mit indischer Musik, Souvenirs, Geschenke, 3 Kilo Fotos entwickeln lassen, Sightseeing, letzte Reiseberichte schreiben...
So ganz ist der Gedanke daran, dass es jetzt wirklich die letzten Tage sind noch nicht zu uns durchgedrungen. Ab und zu, z.B. beim Fotos abholen und durchschauen, blitzt kurz die Erkenntnis durch, aber sie hat sich noch nicht wirklich durchsetzten koennen.
Unser Flug ist bestaetigt und in drei Tagen sitzen wir im Flieger nach Frankfurt.
Das wars!
Goodbye India and thanx for an incredible time!
Vor 5 Monaten und 13 Tagen waren wir der Meinung Delhi sei das direkte Tor zur Hoelle, heute schlendern wir durch die Gassen, mit einer voellig anderen Sichtweise.
Ausserdem haben wir jetzt die Gelegenheit, die vielen verschiedenen Delhis anzuschauen; das Touristendelhi Paharganj, das High Society Delhi am Connaught Place mit dem Mc Donalds was wir zielstrebig direkt nach unserer Ankunft hier angesteuert haben, das Autoreifendelhi - ein ganzer Stadtteil der nur darauf ausgelegt ist Reifen zu verkaufen, das Delhi fuer die Einheimischen, und natuerlich viele viele Slums rundrum. Egal in welche Richtung man aus der Stadt rausfaehrt, man faehrt mindestens eine Stunde bevor die Massen an Menschen in Muellsackzelten langsam abnehmen.
Wir haben in den letzten Monaten so viel gesehen, so viele Leute getroffen, dass es sehr schwierig ist ein Resume daraus zu ziehen. Denn Indien ist so unterschiedlich je nachdem wo man grade ist und mit wem man grade redet, dass man keine allgemeine Aussage treffen kann wie "das Land ist schoen". Das Land ist ganz bestimmt nicht immer schoen, im Gegenteil, es kann in vielerlei Hinsicht sehr sehr haesslich sein. Aber um Indien kennenzulernen muss man sich alles anschauen, mal ganz abgesehen davon dass man um die schoenen Seiten zu entdecken zwangslaeufig durch die Schlechten durch muss. Man kann natuerlich viel umgehen indem man z.B. von A nach B fliegt, anstatt mit dem Zug zu fahren, oder indem man nie aus den Touristenenklaven rausgeht. Aber genau das gehoert eben auch dazu! Was nicht heissen soll dass die Zugfahrten ganz schrecklich waeren, man lernt in den Zuegen immer viele nette Leute kennen. Aber die Bahnhoefe sind wie wahrscheinlich ueberall auf der Welt dicht besiedelt von Bettlern, und man muss sich mal wieder mit seinem Gewissen auseinandersetzen. Entlang der Gleise sind auch die meisten Slums, man sitzt also in seinem Zug mit dem Wissen dass man gerade einen 6 monatigen Urlaub macht, unterhaelt sich mit den Mitreisenden und draussen stehen halb verhungerte Kinder in zerrissenen Klamotten, die dem Zug hinterherwinken in der Hoffnung dass vielleicht mal einer aus dem Zug zurueckwinkt... Genauso wie sie das wahrscheinlich bei jedem Zug an jedem Tag machen, mit der Gewissheit dass sie selbst wohl nie in einem dieser Zuege sitzen werden.
Bekannte haben wir auch mal wieder getroffen, schon wieder aus McLeod Ganj, einen Tibeter, der bei uns im Hotel wohnte, und einen Englaender, der auch ein Motorrad hatte. Beide allerdings unabhaengig voneinander. Es ist ziemlich seltsam Leute wiederzusehen, die man vor 5 Monaten in einem voellig anderen Teil des Landes kennengelernt hat.
Ansonsten sind wir sehr beschaeftigt,letzte Shoppingtouren, den Rupienkurs ausnutzen, Kontaktlinsen, neue Brille, CD's mit indischer Musik, Souvenirs, Geschenke, 3 Kilo Fotos entwickeln lassen, Sightseeing, letzte Reiseberichte schreiben...
So ganz ist der Gedanke daran, dass es jetzt wirklich die letzten Tage sind noch nicht zu uns durchgedrungen. Ab und zu, z.B. beim Fotos abholen und durchschauen, blitzt kurz die Erkenntnis durch, aber sie hat sich noch nicht wirklich durchsetzten koennen.
Unser Flug ist bestaetigt und in drei Tagen sitzen wir im Flieger nach Frankfurt.
Das wars!
Goodbye India and thanx for an incredible time!
Neulich, bei der WM 2010...
Public Viewing in Düsseldorf in der Arena, ich stehe irgendwo mittendrin vor der riesigen Leinwand, wir sind beim zweiten deutschen Vorrundenspiel.
Ein Dreiergespann (etwa) 15jähriger kommt vorbei und ich höre wie zwei davon grade drüber diskutiert ob der Thommy jetzt zu Deutschland oder zu Serbien hält. Darauf der Dritte: "Doch nicht Serbien, der hält zu Jugoslavien!" Die anderen zwei drehen sich um und starren ihn entgeistert an;
"So ein Blödsinn, Jugoslavien..."
"Echt ma, die ham sich doch ga nicht qualifiziert!"
Ein Dreiergespann (etwa) 15jähriger kommt vorbei und ich höre wie zwei davon grade drüber diskutiert ob der Thommy jetzt zu Deutschland oder zu Serbien hält. Darauf der Dritte: "Doch nicht Serbien, der hält zu Jugoslavien!" Die anderen zwei drehen sich um und starren ihn entgeistert an;
"So ein Blödsinn, Jugoslavien..."
"Echt ma, die ham sich doch ga nicht qualifiziert!"
Es war einmal... ein Bungee Sprung
Stell Dir vor du stehst auf einer Bruecke ueber einer 160m tiefen Schlucht mit einem der wildesten Fluesse Nepals darunter...
... jetzt spring!
Du stehst auf der Haengebruecke - du hast dich grade daran gewoehnt auf einer Haengebruecke zu stehen - da wirst du zur Plattform in der Mitte der Bruecke gerufen. Denken ausschalten - einen Fuss vor den anderen setzen. Bauchgurt und Fussfesseln werden dir angelegt, ein Kameramann will deine letzten Worte aufzeichnen und du faselst voelligen Schwachsinn vor dich hin.
Dann kommt das Seil, du wirst eingehakt und du gehst auf die Plattform, immernoch schwer drum bemueht bloss nicht drueber nachzudenken, bloss nicht nach unten schauen.
Der Typ hinter dir sagt er zaehlt bis drei und dann springst du. Er haelt dich am Gurt im Ruecken fest. Du hoerst ihn nicht zaehlen, aber ploetzlich ist die Hand weg und... jetzt oder nie; Du springst!!! Im selben Moment in dem die Fuesse die Plattform verlassen ist dir eins voellig klar; Das ist total bescheuert!! Aber du bist mit fallen und schreien beschaeftigt, und du faellst und schreist.
Irgendwann spannt sich das Seil langsam und dann kommt der Ruck. Fuer einen kurzen Moment haengst du ueber dem Fluss, dann gehts wieder hoch. und runter und wieder hoch und dabei hast du jede Menge zeit fuer den Gedanken; ICH BIN GESPRUNGEN!!!!
Waehrend du ausbaumelst und nach unten zu den Helfershelfern gelassen wirst stellst du fest dass sich das komplette Adrenalin- Erdvorkommen in deinem Koerper gesammelt hat.
Unten angekommen wirst du auf eine liege gelegt und losgeschnallt. Du bleibst nicht lang liegen, geht jetzt nicht. Schnell aufspringen, nach luft japsen und dann doch wieder schnell hinsetzen weil die Knie nicht mitspielen.
Du bist grade von einer Bruecke ueber einer 160m tiefen Schlucht mit einem der wildesten Fluesse Nepals darunter gesprungen...
...und grade bist du der Koenig der Welt!!!
... jetzt spring!
Du stehst auf der Haengebruecke - du hast dich grade daran gewoehnt auf einer Haengebruecke zu stehen - da wirst du zur Plattform in der Mitte der Bruecke gerufen. Denken ausschalten - einen Fuss vor den anderen setzen. Bauchgurt und Fussfesseln werden dir angelegt, ein Kameramann will deine letzten Worte aufzeichnen und du faselst voelligen Schwachsinn vor dich hin.
Dann kommt das Seil, du wirst eingehakt und du gehst auf die Plattform, immernoch schwer drum bemueht bloss nicht drueber nachzudenken, bloss nicht nach unten schauen.
Der Typ hinter dir sagt er zaehlt bis drei und dann springst du. Er haelt dich am Gurt im Ruecken fest. Du hoerst ihn nicht zaehlen, aber ploetzlich ist die Hand weg und... jetzt oder nie; Du springst!!! Im selben Moment in dem die Fuesse die Plattform verlassen ist dir eins voellig klar; Das ist total bescheuert!! Aber du bist mit fallen und schreien beschaeftigt, und du faellst und schreist.
Irgendwann spannt sich das Seil langsam und dann kommt der Ruck. Fuer einen kurzen Moment haengst du ueber dem Fluss, dann gehts wieder hoch. und runter und wieder hoch und dabei hast du jede Menge zeit fuer den Gedanken; ICH BIN GESPRUNGEN!!!!
Waehrend du ausbaumelst und nach unten zu den Helfershelfern gelassen wirst stellst du fest dass sich das komplette Adrenalin- Erdvorkommen in deinem Koerper gesammelt hat.
Unten angekommen wirst du auf eine liege gelegt und losgeschnallt. Du bleibst nicht lang liegen, geht jetzt nicht. Schnell aufspringen, nach luft japsen und dann doch wieder schnell hinsetzen weil die Knie nicht mitspielen.
Du bist grade von einer Bruecke ueber einer 160m tiefen Schlucht mit einem der wildesten Fluesse Nepals darunter gesprungen...
...und grade bist du der Koenig der Welt!!!
Geschafft, der Katalog ist fertig! Juhuu
Nach gefühlten 386 Korrekturen und Änderungen in letzter Sekunde ist es endlich geschafft, der Katalog ist fertig! Ich glaub ich fang gleich an mit der erstellung des Kataloges für 2014, in der Hoffnung, dass es nicht wieder so stressig und spät wird wie dieses Jahr :-)
Also heisst es ab Montag; ran an die Reiseplanung für 2014. In meinem Kopf spuken Portugal, die französische Atlantikküste, Costa Rica und Ecuador herum... nur für den Anfang!
Also heisst es ab Montag; ran an die Reiseplanung für 2014. In meinem Kopf spuken Portugal, die französische Atlantikküste, Costa Rica und Ecuador herum... nur für den Anfang!
escape to Laos
nachdem in Khao Lak mal wieder alles geregelt war (job, haus, bike...) war noch zeit und so
beschloss ich kurzerhand nochmal einen kurztrip einzulegen bevor die
saison hier losgeht. Denn ob ich hier ohne was zu tun rumhaenge und jede
menge geld in sinnfreies shoppen oder feiern investiere, oder das geld
woanders unter die leute bringe... dadrauf kommt es auch nicht an. Also
beschloss ich mir drei schoene wochen zu machen.
In der letzten Septemberwoche fuhr ich also mit fiona (die auf dem weg nach england war) nach bangkok, blieb dort aber nur ein paar stunden und stieg in den nachtbus nach vientiane.
An der Grenze lernte ich Fatima kennen, und als wir in vientiane ankamen und es dort regnete ueberlegten wir gemeinsam ob wir nicht vielleicht einfach nach vang vieng weiterfahren sollten. Wir fragten den typen hinter uns im bus wie weit es noch sei und der meinte etwa drei stunden. Wie verhaengnisvoll diese entscheidung fuer die naechsten drei wochen sein sollte war in diesem moment nicht klar.
Zusammen mit dem typen den wir gefragt hatten und seinem freund warteten wir also auf unseren anschlussbus nach vang vieng.
In Vang Vieng angekommen suchten wir uns alle zusammen ein guest house... THE TEAM hatte begonnen sich zu formattieren!!
Spaeter gingen wir zusammen am fluss essen, wo wir noch auf chess und dave trafen, die mit uns im bus gewesen waren. Wir verabredeten uns fuer den naechsten tag zum tubing.
Ich blieb in dem guest house nur eine nacht, denn als ich schlafen gehen wollte landete eine fette kakerlake auf meiner stirn. Wenn ich mal wieder wie in indien sechs monate unterwegs gewesen waere und jeder cent gezaehlt haette, dann haette ich sie wohl akzeptiert. Aber ich hatte fuer laos nur 5 tage und daher beschloss ich anstatt einem euro pro nacht zwei euro fuenfzig pro nacht zu investieren und zog am naechsten tag in eine fuer meine verhaeltnisse sehr luxurioese unterkunft ein.
UND DANN GINGEN WIR TUBEN!
ich weiss gar nicht so genau was ich darueber jetzt schreiben soll, ich denke jeder muss das selbst erlebt haben. Auch wenn es ja als sehr touristisch verschrien ist (was es zweifelsohne ist, gar keine frage), aber... es ist geil!!! Der super mega hammer spass, und ganz speziell mit diesem genialen TEAM.
In vier tagen tubing wuchs das team continuierlich, ich hab super nette leute getroffen! Dann war aber unsere gemeinsame zeit vorueber, ich musste nach bangkok. Ich wuerde gerne naechstes jahr wieder nach vang vieng fahren, aber ich habe die befuerchtung, dass es ohne das TEAM nicht das gleiche waere.
Wieder in bangkok gab es eine grosse australien reunion. Robbie war schon da, eine freundin von nina auch, dafne kam aus berlin eingeflogen und am naechsten tag kam nina aus australien dazu, suse aus deutschland und dario kam aus chiang mai. Dass das alles so gepasst hat wundert mich bis heute. Wir hatten drei super tage in bangkok, bevor wir mit dem zug nach surat thani und von dort weiter mit dem bus nach khao lak fuhren. Eine freundin von dafne kam hier auch noch dazu, so waren wir fuer eine nacht 8 leute in meinem neuen (zum glueck geraeumigen) haus. Am naechsten tag fuhr ich aber mit nina, robbie, suse, izzy und dario schon weiter nach khao sok. wir uebernachteten einen nach in den schwimmenden bungalows auf dem stausee und es war sehr angenehm das ganze mal nicht mit gaesten um die man sich kuemmern muss zu machen.
Danach ging es weiter nach koh phangan. Die Fullmoonparty stand an. Ich fuhr am nachmittag schon nach Haad Rin, denn ich war verabredet mit dem TEAM laos. Ein nachmittag mit 'am strand abhaengen', jet ski fahren und erdbeerdaiquiri aus eimern
Gegen abend fuellte sich der Strand und um Mitternacht waren etwa 20.000 menschen in Haad Rin am feiern!
Nach der Fullmoon Party wollte ich eigentlich nach Ton Sai, Krabi zum klettern mit Dafne, aber die rief an und sagte, dass es bestaendig regnete, also schmiss ich diesen Plan mal wieder kurzerhand ueber bord und fuhr mit dem TEAM laos fuer meine letzten drei urlaubstage nach Koh Tao. Diese Entscheidung entpuppte sich mal wieder als richtig, Koh Tao war der kroenende Abschluss dreier gigantischer Wochen!! Und das mit einem sehr ueberraschenden, aber perfekten ende :-)
In der letzten Septemberwoche fuhr ich also mit fiona (die auf dem weg nach england war) nach bangkok, blieb dort aber nur ein paar stunden und stieg in den nachtbus nach vientiane.
An der Grenze lernte ich Fatima kennen, und als wir in vientiane ankamen und es dort regnete ueberlegten wir gemeinsam ob wir nicht vielleicht einfach nach vang vieng weiterfahren sollten. Wir fragten den typen hinter uns im bus wie weit es noch sei und der meinte etwa drei stunden. Wie verhaengnisvoll diese entscheidung fuer die naechsten drei wochen sein sollte war in diesem moment nicht klar.
Zusammen mit dem typen den wir gefragt hatten und seinem freund warteten wir also auf unseren anschlussbus nach vang vieng.
In Vang Vieng angekommen suchten wir uns alle zusammen ein guest house... THE TEAM hatte begonnen sich zu formattieren!!
Spaeter gingen wir zusammen am fluss essen, wo wir noch auf chess und dave trafen, die mit uns im bus gewesen waren. Wir verabredeten uns fuer den naechsten tag zum tubing.
Ich blieb in dem guest house nur eine nacht, denn als ich schlafen gehen wollte landete eine fette kakerlake auf meiner stirn. Wenn ich mal wieder wie in indien sechs monate unterwegs gewesen waere und jeder cent gezaehlt haette, dann haette ich sie wohl akzeptiert. Aber ich hatte fuer laos nur 5 tage und daher beschloss ich anstatt einem euro pro nacht zwei euro fuenfzig pro nacht zu investieren und zog am naechsten tag in eine fuer meine verhaeltnisse sehr luxurioese unterkunft ein.
UND DANN GINGEN WIR TUBEN!
ich weiss gar nicht so genau was ich darueber jetzt schreiben soll, ich denke jeder muss das selbst erlebt haben. Auch wenn es ja als sehr touristisch verschrien ist (was es zweifelsohne ist, gar keine frage), aber... es ist geil!!! Der super mega hammer spass, und ganz speziell mit diesem genialen TEAM.
In vier tagen tubing wuchs das team continuierlich, ich hab super nette leute getroffen! Dann war aber unsere gemeinsame zeit vorueber, ich musste nach bangkok. Ich wuerde gerne naechstes jahr wieder nach vang vieng fahren, aber ich habe die befuerchtung, dass es ohne das TEAM nicht das gleiche waere.
Wieder in bangkok gab es eine grosse australien reunion. Robbie war schon da, eine freundin von nina auch, dafne kam aus berlin eingeflogen und am naechsten tag kam nina aus australien dazu, suse aus deutschland und dario kam aus chiang mai. Dass das alles so gepasst hat wundert mich bis heute. Wir hatten drei super tage in bangkok, bevor wir mit dem zug nach surat thani und von dort weiter mit dem bus nach khao lak fuhren. Eine freundin von dafne kam hier auch noch dazu, so waren wir fuer eine nacht 8 leute in meinem neuen (zum glueck geraeumigen) haus. Am naechsten tag fuhr ich aber mit nina, robbie, suse, izzy und dario schon weiter nach khao sok. wir uebernachteten einen nach in den schwimmenden bungalows auf dem stausee und es war sehr angenehm das ganze mal nicht mit gaesten um die man sich kuemmern muss zu machen.
Danach ging es weiter nach koh phangan. Die Fullmoonparty stand an. Ich fuhr am nachmittag schon nach Haad Rin, denn ich war verabredet mit dem TEAM laos. Ein nachmittag mit 'am strand abhaengen', jet ski fahren und erdbeerdaiquiri aus eimern
Gegen abend fuellte sich der Strand und um Mitternacht waren etwa 20.000 menschen in Haad Rin am feiern!
Nach der Fullmoon Party wollte ich eigentlich nach Ton Sai, Krabi zum klettern mit Dafne, aber die rief an und sagte, dass es bestaendig regnete, also schmiss ich diesen Plan mal wieder kurzerhand ueber bord und fuhr mit dem TEAM laos fuer meine letzten drei urlaubstage nach Koh Tao. Diese Entscheidung entpuppte sich mal wieder als richtig, Koh Tao war der kroenende Abschluss dreier gigantischer Wochen!! Und das mit einem sehr ueberraschenden, aber perfekten ende :-)
Darjeeling to Kathmandu
Nach zwei Tagen Darjeeling hatten wir folgenden Plan; wir fahren
mittags von Darjeeling mit dem Sammeljeep nach Siliguri, steigen da
schnell um und fahren zur Grenze, um da in den Bus nach Kathmandu zu
steigen.
Geplante Gesamtreisezeit: 20 Stunden.
Toller Plan. Wenn wir ein wenig drueber nachgedacht haetten waere uns der nichtvorhandene Hang zur Puenktlich der Inder, und die immernoch chaotische politische Situation in Nepal eingefallen, und wir waeren eventuell auf die Idee gekommen dass da was dazwischenkommen koennte. Oder es haette uns auffallen koennen dass die Meisten Touristen den Luftweg nach Kathmandu waehlen. Haben aber nicht nachgedacht. Die Fahrt lief dann so;
Wir suchten uns einen Jeep nach Siliguri, was noch kein grosses Problem war. Ca. 2 Stunden spaeter war dann auch der Fahrer der Meinung dass man jetzt losfahren koennte. Nach drei Stunden Fahrzeit waren wir immernoch ganz gut in der Zeit. Jetzt hiess es in Siliguri einen Jeep nach Kakarvitta zur nepalesischen Grenze finden. Gabs nicht.
Plan B; mit der Fahrradrickscha fuhren wir zum Hauptbahnhof (7 km), erste Fahrt mit der Fahrradrickscha ueberhaupt, weder bequem noch mit dem Gewissen zu vereinaren, aber keine Wahl. Am Bahnhof angekommen stellte sich dann heraus dass unser Fahrer gar nicht 30 Rupees haben wollte wie er gesagt hat, sondern 70 oder so. Ein vorbeikommender Inder klaerte uns darueber auf, und teilte uns mit, dass unser Fahrer nur 30 auf englisch kennt, und deshalb immer 30 sagt, auch wenn er was ganz anderes haben will.
Auf jeden Fall fanden wir dann am Bahnhof auch unseren Jeep nach Nepal, und nachdem er nach einer Stunde immernoch nicht losgefahren war, wurde uns langsam klar; Plan funktioniert nicht. Als es dann irgendwann doch losging hatten wir aber noch eine Resthoffnung. Nach ca. 1,5 Stunden erreichten wir dann auch die Grenze, es war mittlerweile dunkel und der 14.00 Bus war bestimmt weg.
Auf der indischen Seite der Grenze haben wir dann "ausgecheckt" und auf der nepalesischen "ein". Damit waren wir schon mal in Nepal!
Die Suche nach dem Bus war schnell vorbei, "morgen frueh faehrt der naechste". Wir also Busticket fuer "morgen frueh" geholt und in billiges Hotel eingecheckt.
Am naechsten morgen um vier machten wir uns auf den Weg zum Busbahnhof, voller Vorfreude "wir fahren nach Kathmandu!!".
Allerdings wurde daraus erstmal nichts, denn man erklaerte uns heute wuerden keine Busse fahren, in ganz Nepal waere eine Party. Manchmal hasse ich diese drei-brocken-englisch-sprechenden-aber-von-ihrem-englisch-ueberzeugten-typen.
Grosse Ratlosigkeit. Dann kam zuerst mal ein Inder vorbei und erklaerte uns dass die busse nicht nicht fahren weil alle sich heute betrinken oder so, sondern weil ein Generalsreik im gange ist. Hhmm, klingt ja toll.
Kurz spaeter kam ploetzlich bewegung in die entruestete menge am busbahnhof, wir hinterher. Ploetzlich sollten die busse doch fahren, und zwar unter Polizeischutz. Hhmm.
Unser Gepaeck also rein in den Bus, wir rein in den bus und da sassen wir dann. Eine stunde spaeter kam ein neuer typ und meinte wir sollten mal zum counter kommen. Da haben wir relativ wenig verstanden, es sah aber so aus, als wuerden nur zwei busse mit polizeischutz losgeschickt, und aus einem uns unbekannten grund sollten wir da nicht rein. Wir bekamen also unser geld zurueck und luden das gepaeck wieder aus.
Erster Reflex; wieder raus aus Nepal, das klingt alles nicht gut. Haetten wir auch fast so gemacht, haben es uns aber auf den letzten Metern der Grenze doch wieder anders ueberlegt und sind wieder zurueck ins Hotel. Schlafen, dann ueber weiteres Vorgehen nachdenken.
Haben uns dann ein neues Ticket fuer den naechsten Tag geholt, weil es hiess dann fahren die busse wieder. Also noch eine schlaflose nacht in unserer luxussuite und am naechsten morgen um vier wieder los zum busbahnhof.
Und es sah gut aus diesmal!! Nach langer suche war unser bus gefunden, das gepaeck auf dem dach und wir drin. Und mit nur einer stunde verspaetung fuhren wir tatsaechlich auch ab richtung Kathmandu.
Die Fahrt war ein wenig stressig, denn wir sassen in der vorletzten Reihe. Wer schon einmal in einem Tatabus in den Gefilden hierzulande ganz hinten gesessen hat weiss was das bedeutet. Beim Tatabus sind naemlich die Hinterreifen etwa am Ende des mittleren Drittels der Gesamtlaenge des Busses angebracht, was heisst, dass die hinteren Reihen quasi freischwebend sind. Das hat je nach Strassenbeschaffenheit zwei Auswirkung:
1. Bei einem Loch...
... wird einem die Wirbelsaeule zusammengestaucht und die Luft aus den Lungen gepresst.
Gefahr hierbei: Wenn beim einschlafen der Kopf zur seite faellt besteht die gefahr eines Genickbruchs.
2. Bei einem Hubbel...
... wird man aus dem Sitz nach oben katapultiert, so dass man kurze zeit in der schwerelosigkeit verbringt.
Gefahr hierbei: Kopf an der decke ansossen, aber wesentlich hoeherer Spassfaktor!!
Wenn man hinzurechnet, dass der Bus an allen Ecken und Enden scheppert, klappert und schleift, und die Buscrew das mit lauten Hinduschlagern uebertoenen moechte, und der Busfahrer wohl eine wette mit anderen Fahrern laufen hat, dann sollte man eigentlich meinen, dass es nicht moeglich ist unter diesen umstaenden zu schlafen. Aber weit gefehlt; mit dem gewissen level an muedigkeit kann man auch da schlafen!
Allen Hindernissen zum Trotz, erreichten wir in den abenstunden Kathmandu.
effektive Gesamtreisezeit: 55 Stunden
Geplante Gesamtreisezeit: 20 Stunden.
Toller Plan. Wenn wir ein wenig drueber nachgedacht haetten waere uns der nichtvorhandene Hang zur Puenktlich der Inder, und die immernoch chaotische politische Situation in Nepal eingefallen, und wir waeren eventuell auf die Idee gekommen dass da was dazwischenkommen koennte. Oder es haette uns auffallen koennen dass die Meisten Touristen den Luftweg nach Kathmandu waehlen. Haben aber nicht nachgedacht. Die Fahrt lief dann so;
Wir suchten uns einen Jeep nach Siliguri, was noch kein grosses Problem war. Ca. 2 Stunden spaeter war dann auch der Fahrer der Meinung dass man jetzt losfahren koennte. Nach drei Stunden Fahrzeit waren wir immernoch ganz gut in der Zeit. Jetzt hiess es in Siliguri einen Jeep nach Kakarvitta zur nepalesischen Grenze finden. Gabs nicht.
Plan B; mit der Fahrradrickscha fuhren wir zum Hauptbahnhof (7 km), erste Fahrt mit der Fahrradrickscha ueberhaupt, weder bequem noch mit dem Gewissen zu vereinaren, aber keine Wahl. Am Bahnhof angekommen stellte sich dann heraus dass unser Fahrer gar nicht 30 Rupees haben wollte wie er gesagt hat, sondern 70 oder so. Ein vorbeikommender Inder klaerte uns darueber auf, und teilte uns mit, dass unser Fahrer nur 30 auf englisch kennt, und deshalb immer 30 sagt, auch wenn er was ganz anderes haben will.
Auf jeden Fall fanden wir dann am Bahnhof auch unseren Jeep nach Nepal, und nachdem er nach einer Stunde immernoch nicht losgefahren war, wurde uns langsam klar; Plan funktioniert nicht. Als es dann irgendwann doch losging hatten wir aber noch eine Resthoffnung. Nach ca. 1,5 Stunden erreichten wir dann auch die Grenze, es war mittlerweile dunkel und der 14.00 Bus war bestimmt weg.
Auf der indischen Seite der Grenze haben wir dann "ausgecheckt" und auf der nepalesischen "ein". Damit waren wir schon mal in Nepal!
Die Suche nach dem Bus war schnell vorbei, "morgen frueh faehrt der naechste". Wir also Busticket fuer "morgen frueh" geholt und in billiges Hotel eingecheckt.
Am naechsten morgen um vier machten wir uns auf den Weg zum Busbahnhof, voller Vorfreude "wir fahren nach Kathmandu!!".
Allerdings wurde daraus erstmal nichts, denn man erklaerte uns heute wuerden keine Busse fahren, in ganz Nepal waere eine Party. Manchmal hasse ich diese drei-brocken-englisch-sprechenden-aber-von-ihrem-englisch-ueberzeugten-typen.
Grosse Ratlosigkeit. Dann kam zuerst mal ein Inder vorbei und erklaerte uns dass die busse nicht nicht fahren weil alle sich heute betrinken oder so, sondern weil ein Generalsreik im gange ist. Hhmm, klingt ja toll.
Kurz spaeter kam ploetzlich bewegung in die entruestete menge am busbahnhof, wir hinterher. Ploetzlich sollten die busse doch fahren, und zwar unter Polizeischutz. Hhmm.
Unser Gepaeck also rein in den Bus, wir rein in den bus und da sassen wir dann. Eine stunde spaeter kam ein neuer typ und meinte wir sollten mal zum counter kommen. Da haben wir relativ wenig verstanden, es sah aber so aus, als wuerden nur zwei busse mit polizeischutz losgeschickt, und aus einem uns unbekannten grund sollten wir da nicht rein. Wir bekamen also unser geld zurueck und luden das gepaeck wieder aus.
Erster Reflex; wieder raus aus Nepal, das klingt alles nicht gut. Haetten wir auch fast so gemacht, haben es uns aber auf den letzten Metern der Grenze doch wieder anders ueberlegt und sind wieder zurueck ins Hotel. Schlafen, dann ueber weiteres Vorgehen nachdenken.
Haben uns dann ein neues Ticket fuer den naechsten Tag geholt, weil es hiess dann fahren die busse wieder. Also noch eine schlaflose nacht in unserer luxussuite und am naechsten morgen um vier wieder los zum busbahnhof.
Und es sah gut aus diesmal!! Nach langer suche war unser bus gefunden, das gepaeck auf dem dach und wir drin. Und mit nur einer stunde verspaetung fuhren wir tatsaechlich auch ab richtung Kathmandu.
Die Fahrt war ein wenig stressig, denn wir sassen in der vorletzten Reihe. Wer schon einmal in einem Tatabus in den Gefilden hierzulande ganz hinten gesessen hat weiss was das bedeutet. Beim Tatabus sind naemlich die Hinterreifen etwa am Ende des mittleren Drittels der Gesamtlaenge des Busses angebracht, was heisst, dass die hinteren Reihen quasi freischwebend sind. Das hat je nach Strassenbeschaffenheit zwei Auswirkung:
1. Bei einem Loch...
... wird einem die Wirbelsaeule zusammengestaucht und die Luft aus den Lungen gepresst.
Gefahr hierbei: Wenn beim einschlafen der Kopf zur seite faellt besteht die gefahr eines Genickbruchs.
2. Bei einem Hubbel...
... wird man aus dem Sitz nach oben katapultiert, so dass man kurze zeit in der schwerelosigkeit verbringt.
Gefahr hierbei: Kopf an der decke ansossen, aber wesentlich hoeherer Spassfaktor!!
Wenn man hinzurechnet, dass der Bus an allen Ecken und Enden scheppert, klappert und schleift, und die Buscrew das mit lauten Hinduschlagern uebertoenen moechte, und der Busfahrer wohl eine wette mit anderen Fahrern laufen hat, dann sollte man eigentlich meinen, dass es nicht moeglich ist unter diesen umstaenden zu schlafen. Aber weit gefehlt; mit dem gewissen level an muedigkeit kann man auch da schlafen!
Allen Hindernissen zum Trotz, erreichten wir in den abenstunden Kathmandu.
effektive Gesamtreisezeit: 55 Stunden
a typical day in Bangkok
Zum Glück hab ich immer solche Angst zu spät zum Flughafen zu kommen,
dass ich stunden vor Abflug losfahre. Diesmal ist das mein Glück. Denn
der 15.11. ist der erste Todestag der Schwester des Königs, im ersten
Moment dachte ich nur; mein Gott, ist das schon ein Jahr her??
Ich mache mich auf jeden Fall um 9 uhr auf richtung Flughafenbus, mein Abflug ist 13.40, also über vier stunden zeit. Aber; willkommen in Thailand, pünktlich zum 15.11 wird an der Bushaltestelle ein Schild aufgehängt, dass am 15.11. kein Flughafenbus fährt. Muss man ja nicht vorher wissen. Gut, denke ich, nehm ich halt einen local bus, oder ein privat shuttle, wie viele guest houses sie anbieten.
Keine öffentlichen Verkehrsmittel heute, keine Shuttles heute. In einem Guesthouse sagt mir eine Frau ich soll doch morgen wiederkommen, dann haben sie wieder ein shuttle. Ich frage sie, was sie meint weshalb ich mit Gepäck zum Flughafen will, vielleicht weil morgen mein Flug geht? Sie hat mich aber gar nicht verstanden, sie sagte nur immer wieder "no have bus today". Na dann schau ich mal nach einem Taxi. Das erste Taxi was mir über den weg fährt will 2000 baht. Das ist mir massiv zu dreist, ich lasse ihn einfach stehen, auch wenn er mir gleich hinterherruft, dass 1000 auch ok wären, special price.
Das mache ich anders. Ich gehe zurück zur Khao San road. Lustigerweise quatschen mich am eingang der strasse zwei mädels mit rucksäcken an, ob ich denn zufällig weiss wo die khao san road ist. Etwas überrascht und leicht stolz auf meine ortskenntnis, erkläre ich ihnen, dass sie quasi schon da sind, wo genau sie denn hin wollen. Zum Tuptim Breakfast Guest house wollen sie. Na haben die ein glück, dass ich Bangkok quasi wie meine Westentasche kenne, das Guest House liegt nicht in der Khao san, sondern in der rambuttri road. Ich erkläre ihnen also total cool wie sie da hinkommen, muss mich dann aber weiter um meine aktuelle transportsituation kümmern.
Deshalb gehe ich jetzt auch ganz souverän zu einem Traveller restaurant wo immer taxis rumstehen. Um alle weitern Diskussionen und Feilschereien zu vermeiden gehe ich nicht zu den taxis, sondern ins restaurant, zu einem Waiter meines Vertrauens (der fried rice kam immer wie bestellt ohne zwiebeln), und sage ihm, dass ich ein Taxi für 500 baht suche, wieviel er da verhandelt ist mir egal, wenn er selbst was einsteckt ist mir das auch egal. Zwei minuten später sitze ich, versorgt mit einem Eiscafe aus dem 7eleven, im Taxi Richtung Flughafen.
Ich schaue nach all meinen Sachen, in Bangkoker Taxis verliere ich gerne alles mögliche. Mal ein Handy, beim nächsten Besuch meine Pinguin-Armbanduhr... diesmal passe ich auf.
Flughafen Bangkok, ich hab es geschafft! Und es ist erst 11 uhr! Ich checke meinen Rucksack ein und gehe runter zur food und shoppingmeile. Nach einem blick auf die preise der restaurants entschliesse ich mich spontan zu einem brunch in form einer mama soup für 15 baht. Sowieso neben som tam mein hauptnahrungsmittel in thailand. Und fried rice.
Ich lese, "schaue Leute", lese, laufe rum und schlendere irgendwann richtung passport kontrolle. Durch alle Kontrollen, bei der letzten wurde es nochmal lustig. Mein Netbook ist in die Fototasche mit reingequetscht und hier muss ich alles auspacken. Während die sachen kontrolliert werden, werde auch ich durchleuchtet, sehr aufmerksam, die frau fragt ob ich was in den taschen hab, hab ich da noch einen gürtel an, Schuhsohlen abpiepsen und welche schuhgrösse habe ich? Häh? Schuhgrösse? Àhh, 38/39... why??? Damit hatte die frau kontrolleurin die wette gegen den kollegen verloren, ha, tückisch diese skaterschuhe.
Noch kurze fachsimpeleien was mein mini netbook angeht mit den typen an der röntgen-todesstrahl-maschine; "speicherkapazität, betriebssystem,usw..." Und dann bin ich entlassen.
Boardkarte wird hier schon am eingang zum wartesaal abgenommen, und dann heisst es wieder sitzen, warten und lesen.
Kurz darauf steige ich in den air asia flieger, ergattere einen fensterplatz (freie sitzwahl) und verlasse thaialand auch schon wieder
Ich mache mich auf jeden Fall um 9 uhr auf richtung Flughafenbus, mein Abflug ist 13.40, also über vier stunden zeit. Aber; willkommen in Thailand, pünktlich zum 15.11 wird an der Bushaltestelle ein Schild aufgehängt, dass am 15.11. kein Flughafenbus fährt. Muss man ja nicht vorher wissen. Gut, denke ich, nehm ich halt einen local bus, oder ein privat shuttle, wie viele guest houses sie anbieten.
Keine öffentlichen Verkehrsmittel heute, keine Shuttles heute. In einem Guesthouse sagt mir eine Frau ich soll doch morgen wiederkommen, dann haben sie wieder ein shuttle. Ich frage sie, was sie meint weshalb ich mit Gepäck zum Flughafen will, vielleicht weil morgen mein Flug geht? Sie hat mich aber gar nicht verstanden, sie sagte nur immer wieder "no have bus today". Na dann schau ich mal nach einem Taxi. Das erste Taxi was mir über den weg fährt will 2000 baht. Das ist mir massiv zu dreist, ich lasse ihn einfach stehen, auch wenn er mir gleich hinterherruft, dass 1000 auch ok wären, special price.
Das mache ich anders. Ich gehe zurück zur Khao San road. Lustigerweise quatschen mich am eingang der strasse zwei mädels mit rucksäcken an, ob ich denn zufällig weiss wo die khao san road ist. Etwas überrascht und leicht stolz auf meine ortskenntnis, erkläre ich ihnen, dass sie quasi schon da sind, wo genau sie denn hin wollen. Zum Tuptim Breakfast Guest house wollen sie. Na haben die ein glück, dass ich Bangkok quasi wie meine Westentasche kenne, das Guest House liegt nicht in der Khao san, sondern in der rambuttri road. Ich erkläre ihnen also total cool wie sie da hinkommen, muss mich dann aber weiter um meine aktuelle transportsituation kümmern.
Deshalb gehe ich jetzt auch ganz souverän zu einem Traveller restaurant wo immer taxis rumstehen. Um alle weitern Diskussionen und Feilschereien zu vermeiden gehe ich nicht zu den taxis, sondern ins restaurant, zu einem Waiter meines Vertrauens (der fried rice kam immer wie bestellt ohne zwiebeln), und sage ihm, dass ich ein Taxi für 500 baht suche, wieviel er da verhandelt ist mir egal, wenn er selbst was einsteckt ist mir das auch egal. Zwei minuten später sitze ich, versorgt mit einem Eiscafe aus dem 7eleven, im Taxi Richtung Flughafen.
Ich schaue nach all meinen Sachen, in Bangkoker Taxis verliere ich gerne alles mögliche. Mal ein Handy, beim nächsten Besuch meine Pinguin-Armbanduhr... diesmal passe ich auf.
Flughafen Bangkok, ich hab es geschafft! Und es ist erst 11 uhr! Ich checke meinen Rucksack ein und gehe runter zur food und shoppingmeile. Nach einem blick auf die preise der restaurants entschliesse ich mich spontan zu einem brunch in form einer mama soup für 15 baht. Sowieso neben som tam mein hauptnahrungsmittel in thailand. Und fried rice.
Ich lese, "schaue Leute", lese, laufe rum und schlendere irgendwann richtung passport kontrolle. Durch alle Kontrollen, bei der letzten wurde es nochmal lustig. Mein Netbook ist in die Fototasche mit reingequetscht und hier muss ich alles auspacken. Während die sachen kontrolliert werden, werde auch ich durchleuchtet, sehr aufmerksam, die frau fragt ob ich was in den taschen hab, hab ich da noch einen gürtel an, Schuhsohlen abpiepsen und welche schuhgrösse habe ich? Häh? Schuhgrösse? Àhh, 38/39... why??? Damit hatte die frau kontrolleurin die wette gegen den kollegen verloren, ha, tückisch diese skaterschuhe.
Noch kurze fachsimpeleien was mein mini netbook angeht mit den typen an der röntgen-todesstrahl-maschine; "speicherkapazität, betriebssystem,usw..." Und dann bin ich entlassen.
Boardkarte wird hier schon am eingang zum wartesaal abgenommen, und dann heisst es wieder sitzen, warten und lesen.
Kurz darauf steige ich in den air asia flieger, ergattere einen fensterplatz (freie sitzwahl) und verlasse thaialand auch schon wieder
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